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Mittwoch, 1. April 2009

Flammkuchen

Gestern gab es bei uns einen leckeren Flammkuchen. Da er so super geschmeckt habe, wollte ich Euch das Rezept (gemäß Lecker 09/2008) nicht vorenthalten...





Zutaten:
10g Frischhefe
160ml lauwarmes Wasser
1/2 TL Zucker
300g 550er Mehl
1/4 TL Salz
3 EL Olivenöl
150g Zwiebeln
125g geräucherter Speck
125g Schmand
75g Crème fraîche
Salz und Pfeffer zum kräftigen Würzen

Zubereitung:
1. Hefe in einem Schälchen mit Zucker und dem Wasser auflösen.
In einer Rührschüssel das Mehl mit dem Salz und dem Öl vermischen. Das Hefewasser zugeben und ca. 5-10 Minuten lang kneten. Danach 45 min aufgehen lassen.

2. Die Zwiebeln schälen und in dünne, halbe Ringe schneiden. Schmand mit dem Crème fraîche verrüchen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

3. Den Teig nun in drei gleich große Teile teilen und so dünn wie möglich ausrollen und mit dem Schmand- Gemisch, Zwiebeln und Speck belegen.

4. Im sehr heißen Ofen (am besten auf einem Pizzastein) auf der unteren Schiene ca. 5-10 min lang backen.

Sonntag, 14. Dezember 2008

Adventsfrühstück

An diesem Adventswochenende konnten wir das erste Mal seit Wochen wieder ausschlafen. (naja, für mich heißt ausschlafen so bis um 8.00 oder 8.30 Uhr...) Für ein entspanntes Frühstück habe ich mal wieder ein leckeres Rezept ausprobiert.
Es gab leckere, noch ofenwarme Rosinen- Scones von Jamie Oliver.
Rezept:
60g Rosinen in etwas frischem Orangensaft einweichen. In einer Rührschüssel werden 225g Mehl mit 2.5 TL Backpulver vermischt und mit 60g Butter verknetet. In der Mitte eine Mulde eindrücken und die Eiermilch (1 großes Bio- Ei mit 3 EL Milch und einer großen Prise Salz verschlagen) hineingegossen. Die Rosinen in die Rührschüssel geben und alles kurz durchkneten.
Den Teig ca. 2 cm dick ausrollen und in Förmchen ausstechen und mit etwas Milch bestreichen.
Im vorgeheizten Backofen auf 200° C backen, bis die Scones leicht braun geworden sind.
Am besten schmecken sie noch leicht ofenwarm mit etwas Butter und selbstgemachter Marmelade.

Viel Spaß beim Nachbacken!!

Wünsche Euch einen schönen 3. Advent. Liebe Grüße

Donnerstag, 6. November 2008

Artisan Bread in five minutes

Letzte Woche habe ich mir dann doch das Buch Artisan Bread in five Minutes a Day gekauft.
Gestern habe ich dann den Teig angesetzt für das Artisan Free-Form Loaf angesetzt. Nachdem ich gestern zum Abendbrot schon 4 Brötchen daraus gebacken habe, wollte ich heute ein Brot backen.


Um das ganze Vorgehen erstmal nur zu testen, habe ich nur die Hälfte des angegebenen Teiges angesetzt.

Rezept:
1.5 cups lauwarmes Wasser
3/4 Tablespoons Trockenhefe
3/4 Tablespoons grobkörniges Salz (die Brötchen waren ziemlich salzig, deswegen würde ich etwas weniger Salz das nächste Mal nehmen)
3 1/4 cups Brotmehl (für den ersten Ansatz habe ich 550er Weizenmehl genommen)

Alle Zutaten verkneten bis keine trockenen Stellen mehr zu sehen sind. Anschließend 2-5 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen. Danach ist der Teig "backfertig". Man kann nun einigen Teig zum Backen abnehmen und den Rest bis zu 14 Tage lang im Kühlschrank aufbewahren.


Leider ist das Brot an der Seite aufgeplatzt. Sieht zwar nicht sonderlich toll aus, schmeckt aber trotzdem.

Beim nächsten Ansatz werde ich aber etwas von dem Weizenmehl durch Roggenmehl ersetzen.


Mittwoch, 8. Oktober 2008

Pizza

Wir hatten mal wieder etwas übrig... Tomatensoße für die Gnocchis am Montag. Also gab es Pizza!
Nach einigen Jahren der Pizza- Teig- Tests habe ich inzwischen mein Lieblingsteig- Rezept gefunden:

100g Hartweizenmehl
200g Weizenmehl 550
1 Klumpen alter Teig (ca. 50g)
160g Wasser
1 TL Trockenhefe
1/2 TL Meersalz
3 TL Olivenöl

Das Mehl in die Schüssel geben und mit dem Salz vermischen. Das Wasser mit der Hefe mischen und kurz stehen lassen. Den alten Teig, das Olivenöl und das Hefewasser zugeben und mit einem Löffel verrühren, bis das Wasser vom Mehl aufgenommen wurde.
Nun den Teig aus der Schüssel nehmen und auf dem Tisch per Hand durchkneten, bis eine weiche, samtige Oberfläche entsteht.
Nun einfach noch 1-10 Stunden stehen lassen (je nach Wärme und Zeit).



Den Teig für zwei Pizzen in 2 Teile teilen (Achtung, vorher alten Teig abnehmen für das nächste Mal, kann man auch für Brötchenteig oder Brotteig verwenden, um ihn immer mal auffrischen zu können). Die 2 Teile auseinanderziehen, ohne dass der Teig reißt, bis auf die gewünschte Größe.
Ich backe den Teig nun für ca. 5 Minuten auf dem vorgeheizten Pizzastein vor.

Belag:
Schinken, Tomatensoße (oder Passata von Cirio), Zwiebel, Paprika, Oliven, Tomaten, alter Gouda, Feta

Der vorgebackene Teig kann nun einfach nach Bedarf und Vorlieben belegt werden und ab in den möglichst heißen Ofen.
Den Pizzastein lege ich auf das unterste Rost. Durch den Pizzastein bekommt die Pizza einen noch knusprigeren Boden.


(Links ist ein relativ dicker (3 cm) und rechts ein dünnerer Stein zu sehen. Den dickeren Stein habe ich über einen Internetshop bezogen.)

Die Pizza ist so lecker, dass wir bestimmt alle zwei Wochen einmal backen!



Achja, vor dem Essen hatten wir noch etwas frischen Oregano auf die Pizza gestreut.

Mittwoch, 24. September 2008

Apfelkuchen


Dieses Jahr gibt es wieder jede Menge Äpfel von meinem Vater. Lecker! Neben Apfelkompott habe ich heute auch noch Apfelkuchen mit einfachem Rührteig gemacht.

Rezept:
Für eine normale Springform 125g weiche Butter, 120g Zucker und 2 Eier mit dem Handrührgerät schaumig schlagen.
250g Weizenmehl 450 und 1/2 Packung Backpulver unterrühren. Wenn der Teig noch zu dickflüssig ist einfach ein bisschen Milch unterrühren.
Dein Teig in die gefettete Springform streichen. 2 große säuerliche Äpfel in dünnen Scheiben auf den Teig schichten. Abschließend etwas braunen Zucker auf die Äpfel streuen und in den vorgeheizten Backofen schieben.
Nun bei 190°C ca. 25 Minuten ausbacken bis der Kuchen oben leicht gebräunt ist.

Der Kuchen ist ganz leicht feucht in der Mitte. Sehr lecker und überhaupt nicht trocken.